hier mal ein paar zitate:
„Lieblingsstellung“
„... So teste ich übrigens am besten, ob es einer ernst mit mir meint: Ich forder ihn schon beim ersten Sex zu meiner Lieblingsstellung auf: ich in Doggystellung, also auf allen vieren, Gesicht nach unten, er von hinten kommend Zunge in die Muschi, Nase in den Arsch, da muss man sich geduldig vorarbeiten, weil das Loch ja von dem Gemüse verdeckt wird. Die Stellung heißt „Mit-Dem-Gesicht-Gestopft“....“
Quelle: „Feuchtgebiete“ von Charlotte Roche
„Muschigeschmack“
„Bloß nicht zu viel waschen. Einmal wegen der wichtigen Muschiflora. Dann aber auch wegen dem für Sex sehr wichtigen Muschigeschmack und -geruch. Das soll ja nicht weg. Ich mache schon lange Experimente mit nicht gewaschener Muschi. Mein Ziel ist es, dass es leicht und betörend aus der Hose riecht, auch durch dicke Jeans oder Skihosen. Das wird von Männern dann nicht bewusst wahrgenommen, aber doch unterschwellig, weil wir ja alle Tiere sind, die sich paaren wollen. Am liebsten mit Menschen, die nach Muschi riechen.“
„Smegma“
„Ich benutze mein Smegma wie andere ihre Parfümflakons. Mit dem Finger kurz in die Muschi getunkt und etwas Schleim hinters Ohrläppchen getupft und verrieben. Wirkt schon beim Begrüßungsküsschen Wunder.“
„Öffentliche Toiletten“
„Mir macht es einen Riesenspaß, mich nicht nur immer und überall bräsig voll auf die dreckige Klobrille zu setzen. Ich wische sie auch vor dem Hinsetzen mit meiner Muschi in einer kunstvoll geschwungenen Hüftbewegung einmal komplett im Kreis sauber. Wenn ich mit der Muschi auf der Klobrille ansetze, gibt es ein schönes schmatzendes Geräusch und alle fremden Schamhaare, Tropfen, Flecken und Pfützen jeder Farbe und Konsistenz werden von meiner Muschi aufgesogen.“
„Sexandenkenkaubonbon“
„Wenn ich mit meiner Hand einen Schwanz wichse, achte ich immer darauf, dass etwas Sperma an meinen Händen bleibt. Das kratze ich mit meinen langen Fingernägeln auf und lasse es darunter hart werden, um es so öfter am Tag als Andenken an meinen guten Fickpartner mit den Zähnen unten den Nägeln rauszuknabbern, im Mund damit rumzuspielen, darauf rumzukauen und es nach langem Schmecken und Schmelzenlassen runterzuschlucken. Das ist eine Erfindung, auf die ich sehr stolz bin: Mein Sexandenkenkaubonbon.“
„Avokados“
„Ich züchte Avocadobäume. Das ist neben Ficken mein einziges Hobby... Er (der Avokadokern) bildet im Wasser eine schimmelige Schleimschicht, die auf mich sehr einladend wirkt. Manchmal nehm ich ihn in der Zeit aus seinem Wasserglas und führe ihn mir ein. Ich nenne ihn Biodildo.“
„Rumprorkeln“
„Ich greife mir immer in die Muschi, wenn ich auf dem Klo sitze, kurz vorm Pinkeln mach ich den Test. Mit dem Finger drin rumprorkeln, so viel Schleim wie möglich rausbuddeln, dran schnuppern. Riecht meistens gut, wenn ich nicht grad viel Knoblauch gegessen habe oder Indisch.“
Pizza mit Sperma
„Ich würde gerne mal Pizza mit fünf verschiedenen Spermasorten essen. Das ist ja wie Sex mit fünf fremden Männern gleichzeitig. Na gut, nicht direkt Sex. Aber doch so, als hätten mir fünf unbekannte Männer gleichzeitig in den Mund gespritzt. Das ist doch erstrebenswert fürs Lebensbuch, oder?“
„Erforschung des weiblichen Körpers“
„Vor kurzem habe ich bei einem meiner aufregenden Puffbesuche noch was gelernt über Blutung und Tampons. Ich bin jetzt öfters im Puff zur Erforschung des weiblichen Körpers. Kann ja nicht meine Mutter oder Freundin fragen. Ob sie bereit wären, die Muschi mal kurz für mich aufzuspreizen, um meinen geilen Wissensdurst zu stillen.“
Sex mit dem Vater...
„Ich kann mir sehr gut und gerne Sex mit meinem Vater vorstellen. Früher, als ich klein war und meine Eltern noch zusammenlebten, liefen sie morgens immer nackt vom Schlafzimmer ins Bad. Da trug mein Vater immer einen dicken Stock vor sicher her im Lendenbereich.“
Blow-Jobs...
„Wenn ich beim Sex einen Schwanz lutsche und will, dass er in meinen Mund kommt, muss ich höllisch aufpassen, dass er nicht mit seinem Sperma gegen mein Zäpfchen schießt. Dann muss ich nämlich sofort kotzen... Ich habe natürlich den Ehrgeiz, den Schwanz so tief wie möglich in meinem Rachenraum verschwinden zu lassen. Macht optisch richtig was her...“
schon sehr strange...




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