Geändert von hennich (25.07.2010 um 16:08 Uhr)
Hunderte verletzte da musses aussehen wie auf nemm schlachtfeld. ohje ohje
Aufm WDR läuft das ganze ...
kann des grad echt nich fassen.
die ganzen angehörigen daheim bei 1,4million die drehn alle am rad!
Tweets von Monika Kruse:
Dead people already on the loveparade because of stepping , too less space ... Just passed a dead one... I am shocked!!!!!http://twitter.com/monikakruse10 People dead at loveparade . They just stopped it. i hope that now there will be no panic!!!!!
hammerhart...
mindestens 15 Tote... Ich finde es wäre in einer heutigen clubnacht angebracht, egal in welchem Laden, eine Gedenkminute durchzusagen und den Sound auszumachen... we are one
ich bin echt geschockt
http://soundcloud.com/sonnigbismorgen
sonnigbismorgen-professional-photography-fashion-still-editorial
https://www.facebook.com/matthias.kaeser1
... wir lagen träumend im gras...
... und er warf mit glitzer...
02.03.2012 CODEWORT... @ Erdbeermund - KA
schoene idee - wirklich
Beunruhigend auch: ein Artikel von Dienstag. Der Westen schreibt:
» weiterlesen bei DerWesten.de.Loveparade wird zum Tanz auf dem Drahtseil
An einem Punkt könnte sich das Mega-Event zum Tanz auf dem Drahtseil entwickeln: In Duisburg werden deutlich mehr Raver erwartet, als auf das Güterbahnhofsgelände passen. Während Sicherheitsdezernent Wolfgang Rabe auf DerWesten-Anfrage von „einigen hunderttausend Menschen“ spricht, die auf dem Gelände Platz haben, wird Kersten Sattler vom Veranstalter Lopavent etwas konkreter: „400.000 bis 500.000 Menschen“ könnten sich zeitgleich auf der abgesperrten Party-Fläche mit 230.000 Quadratmetern aufhalten. Die konkrete Zahl aus der Genehmigung der Stadt für die Loveparade wollte Rabe aus einsatztaktischen Gründen nicht nennen.
Aus den Kommentaren zum Artikel:
Als ortsansässiger habe ich mich seit Jahren auf die Duisburger loveparade gefreut- nun gehe ich nicht hin. Zu groß sind die Sicherheitsbedenken, ich halte es für sehr gefährlich so viele Menschen durch den langen Tunnel und einen einzigen Zugang schleusen zu wollen.
Man hätte prima die ohnehin gesperrte A59 mit in das Gelände einbeziehen können- mit direkten Zugängen vom Hbf über die AS Zentrum, bzw. AS am Grunewald.
So wünsche ich allen Beteiligten ein gutes gelingen.
Der Landschaftspark wäre übrigens keine Alternative gewesen, da hier die Verkehrsanbindung gänzlich fehlt.
#84 von Gonzo50 , am 23.07.2010 um 14:57Und das bereits gestern - traurig, dass sich diese Befürchtungen bewahrheitet haben.Mein Nachbar arbeitet bei der Feuerwehr. Er hat auch gesagt, daß das eigentlich gar nicht erlaubt sein dürfte, man mache sich ernsthaft Sorgen, wieviele Knochenbrüche, Bänderdehnungen und Gelenkzerrungen auf die Helfer und umliegenden Krankenhäuser zukommen werden. Das Gelände sei außerdem viel zu klein und habe nur einen offiziellen Zugang, wie da im Falle einer Panik reagiert werden soll, wisse man auch nicht. Noch schlimmer ist, daß man die baufälligen Gebäude drum herum nur notdürftig mit normalen Bauzäunen abgesperrt habe - dort sollen noch nicht einmal mehr Übungen der Feuerwehr durchgeführt werden, weil die Gebäude einsturzgefährdet sind. Wenn mit 500.000 Menschen der Platz voll ist, werden die restlichen 1.000.000 Besucher (siehe Besucherzahlen der Vorjahre) sich wohl drum herum Ausweichmöglichkeiten suchen, da sollen Bauzäune noch abhalten? Das ist lebensgefährlich! Und sowas soll offiziell erlaubt sein? Duisburg hätte gut daran getan, die Veranstaltung sein zu lassen oder zumindest wie letztes Wochenende auf einem Gelände wie der A40 mit genügend Platz (auch für die Umzugswagen), ausreichend Zugang für Rettungskräfte und vor allem deutlich besserem Untergrund zu veranstalten - für das Still-Leben war es möglich, für die internationale Loveparade der jungen und jung gebliebenen Leute ist aber sowas scheinbar nicht drin - Lobbyisten lassen grüßen. Das Geld für die "Aufbereitung" des Geländes hätte man sich sparen und in sanitäre Einrichtungen sowie Hilfskräfte stecken sollen. Ich bin dafür, daß alle Kosten, die aufgrund von Verletzungen, die durch das absurde Gelände auf die Krankenkassen und Arbeitgeber zukommen, von der Stadt bezahlt werden müssen - einschließlich Schmerzensgeld. Dann würde man es sich hundertmal überlegen, so etwas in professionelle Hände zu geben statt es mediengeilen, dickköpfigen Politikern zu überlassen, die nicht wissen, was sie da tun. Duisburg wird sich spätestens am Sonntag sehnlichst wünschen, die Loveparade nicht ausgerichtet zu haben. Nur für die Geschädigten ist es dann zu spät. Wieder einmal hat die Politik eine aus den einfachen Schichten des Bürgertums entspringende Bewegung erfolgreich kastriert, demontiert und ad absurdum geführt. Ohne diese Menschen, die einfach nicht eingestehen können, daß man es nicht kann und unfähig sind, es in Hände zu legen, die es können und wollen, wäre es ein schönes Event geworden. So wird es ein Desaster. Danke auch. (von Donnerbalken kopiert...)
#85 von Alex , am 23.07.2010 um 15:45
18 tote