Nach dem Einbruch in das Playstation Network (PSN) fragen sich 77 Millionen Nutzer, welche Gefahr ihnen durch den Datenklau droht und ob sie jetzt noch etwas tun können, um den Schaden zu begrenzen. Nach Angaben von Sony hatte der Eindringling vom 17. bis 19. April Zugriff auf die Nutzerdaten, darunter Adresse, Geburtsdatum, die PSN-Online-ID und das PSN-Passwort. Nicht ausschließen kann der Konzern, dass auch die Daten der Kreditkartennummern, Gültigkeitsdauer und Rechnungsadressen abgerufen wurden, wenn auch dafür bislang keine Spuren zu finden seien, sagte ein Konzernsprecher.